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Frühlings Gefühle

Es geht auch (super) ohne!

ALKOHOLFREIE SÄFTE SIND AUF DEM VORMARSCH. OB PUR ODER GEMIXT – DIE BUNTEN KÖSTLICHKEITEN VERMITTELN FRÜHLINGSHAFTE LEBENSFREUDE.

TRENDY. Die Sonne zeigt sich und damit auch endlich Wirkung, die Knospen blühen, die Menschen suchen den Weg nach draußen. Die Stimmung ist gehoben, man trifft sich, tratscht, lacht. Hat man gewohnheitsbedingt vor dem geistigen Auge nun oft ein Bier und einen Spritzer, die sich inmitten einer geselligen Runde zum Anprosten treffen, ist das natürlich nicht falsch – aber auch kein Muss!

 

Trend in dieser Jahreszeit und farbenfrohe Frühlingsboten sind coole alkoholfreie Getränke, im Besonderen die „Urban Drinks“. Passend zum Frühling erklärt Lukas Wesselich, AF-Spezialist von Del Fabro: „Grundsätzlich kann man sagen, dass sich gerade die gesamte Gastronomieszene etwas verjüngt; so auch unser Team, die Gastronomen, die Produzenten. Und dementsprechend sprießen auch die antialkoholischen Start-ups wie Blumen aus dem Boden.“

EXPERTISE UND ZEITGEIST

Bei Del Fabro & Kolarik beobachtet man selbstverständlich den Markt und achtet darauf, sich breit und nach Relevanz aufzustellen. Das gilt auch für den Trend der neuen, extravaganten und frischen Säfte: „Dementsprechend haben wir auch diese ganze Bewegung im Fokus und die neuen, hippen Drinks in unserem Sortiment“, so Lukas Wesselich, der auch die Kompetenz des Unternehmens auf diesem Gebiet unterstreicht: „Antialkoholisch ist für uns auch ein sehr wichtiges Segment. Sowohl Kolarik & Leeb als auch Del Fabro können schon seit jeher mit Expertise auch in diesem Bereich überzeugen.“ In den letzten Jahren gewinnen diese Urban Drinks immer mehr an Beliebtheit, stellen sie doch für Gastronomen – und dementsprechend für die Kunden – eine willkommene Abwechslung zu den spritzigen Klassikern dar.

EINE BUNTE MISCHUNG

Definieren kann man die Urban Drinks, die antialkoholischen Getränke für den Frühling, in etwa so: Junge Unternehmen, also mehr oder weniger Start-ups, produzieren lokal und mit Hingabe außergewöhnliche, spezielle Limonaden und Teegetränke. Inhalt: viel Tee, viel (Super-)Fruit, viel Experimentierfreude. Sie treten in interessanten Farben in Erscheinung, wecken Neugierde – und mitunter, dank Zutaten wie Koffein, auch die Lebensgeister.

Grundsätzlich gilt: Möglich ist alles. „Das Wiener Start-up Hakuma beispielsweise gehörte zu den ersten, die die Art des gemahlenen Tees wie Matcha auch auf andere Sorten übertrugen“, so Wesselich. Wer seinen Gin-Tonic mit Gurke nimmt und einmal keine Lust auf den Alkohol-Part hat, für den ist beispielsweise (originales) Cucumis das Richtige: eine volle Ladung Gurke in der Flasche.

GESCHÜTTELT, GERÜHRT – ODER GESPRITZT

Ob und was man aus den hippen „Urban Drinks“ kreiert, bleibt grundsätzlich jedem selbst überlassen. Verfeinert man z. B. mit ein bisschen Holunder und spritzt mit Soda auf, bekommt man einen klassischen Spritz – in der alkoholfreien Version ohne Prosecco oder Wein. Oder man bleibt ganz puristisch: „Bei diesen Exemplaren ist das Produkt aus der Flasche schon so komplex, das ist im Endeffekt schon ein antialkoholi- scher Cocktail“, so der Profi von Del Fabro.

Zusätzlich zum Geschmacklichen spielt bei den Urban Drinks auch das Gesamt- erlebnis eine wesentliche Rolle: Sie sehen besonders aus, wecken Neugierde, machen Spaß. Frühling eben!

 

Infos: www.kolarik-leeb.at

Kolarik & Leeb Marketing
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