Zurück

Nobler Rückzugsort für Genießer

Fünf Sterne superior, einzigartige Lage - Gäste des Interalpen-Hotel Tyrol lassen sich mitten in den Tiroler Bergen verwöhnen.

Ein Grand-Hotel mitten in den Alpen

Kolarik & Leeb-Standortleiter Helmut Riegler, Hoteldirektor Karl Brüggemann und Restaurantleiter Andreas Pfingstl (v. l. n. r.)

– DAS WAR DIE GROSSE VISION von Dr. Hans Liebherr. Das in den 1980er Jahren errichtete Interalpen Hotel Tyrol in der Olympiaregion Seefeld entstand nach seinen eigenen Bauentwürfen. „Von allem etwas mehr“, lautete Liebherrs Leitmotiv, und das ist dem Hotel deutlich anzusehen. Schon die Ankunft ist einzigartig. Der Besucher hat das Gefühl, mit dem Auto direkt ins Hotel zu fahren, weil bereits der Empfang in der Hotelgarage einer Rezeption ähnelt. Der Gebäudekomplex thront in Form eines dreizackigen Sterns auf 1.300 Metern Seehöhe über Seefeld. Jeder Flügeltrakt ist nach der Blickrichtung benannt, in die sich der Flügel erstreckt: Karwendel, Inntal, Zugspitze. 280 Zimmer stehen zur Verfügung. Die meisten Gäste besuchen das Interalpen Hotel Tyrol zum Entspannen und finden diese auf über 5.300 m2 Spa- und Wellnessfläche.

Aufrechterhalten der Qualität

Die Vielseitierhütte etwas abseits des Haupthgkeit zeichnet das Interalpen Tyrol aus. Von Luxus-Suiten und Spa's bis hin zur gemütlichen Tirolerhütte.

Im Laufe der Zeit verändern sich Geschmäcker und Stile. Deshalb passt sich das Haus stets neuen Entwicklungen an. „Stückchenweise, ohne die DNA des Hauses zu zerstören“, sagt Hoteldirektor Karl Brüggemann. Bestes Beispiel dafür sind die Lodge Zimmer im modernalpinen Stil. Aktuell erfährt der Spa-Bereich ein Facelift. Laufend werden den Gästen neue Attraktionen geboten. Seit 2012 gibt es das „Café Wien“ und die „Smokers Lounge“, 2014 kam die Eventlocation „Hofburg“ hinzu. Herrn Brüggemann ist es wichtig, dass neben der Einrichtung des Hauses auch die Qualität des Service und der Kulinarik auf höchstem Niveau bleibt. Das zeigt sich etwa an der haubenprämierten Küche. Beim Chef’s Table, der direkt im Herzen der Interalpen-Küche positioniert ist, kann ein Acht-Gänge-Degustationsmenü genossen werden. Hier darf man den Experten unter der Regie von Küchenchef Mario Döring bei der Zubereitung der exquisiten Speisen zusehen.

Paradies für Sommeliers

Spezielles Augenmerk wird im Interalpen Hotel Tyrol auf die internationale Weinkarte gelegt. Das Sortiment ist enorm breit gefächert. Da verwundert es nicht, dass das Hotel zu den größten Weinabnehmern von Kolarik & Leeb zählt. „Ein Hotel unserer Klasse benötigt Partner, die Qualität und die nötigen Mengen im Portfolio haben“, so Brüggemann. Sechs Sommeliers beschäftigt das Hotel. Andreas Pfingstl ist seit 13 Jahren im Haus und arbeitete viele Jahre als Chefsommelier. Inzwischen hat er die Restaurantleitung übernommen und beobachtet, dass sein Nachfolger Felix Carli mit Weinen aus Bulgarien und Armenien am Puls der Zeit ist. „Aber ein großes Augenmerk bleibt auf Wein aus Österreich.“ Und hier bemerkt der Sommelier den Trend, dass bevorzugt zu Weinen gegriffen wird, bei denen der Lagen-Charakter stark ausgeprägt ist. Im Aufwind seien auch Weine aus Südamerika.

Helmut Riegler
Ansprechpartner

Zurück

Diese Website verwendet Cookies.