Südoststeiermark

Viele kleine Weininseln prägen das Weinbaugebiet Südoststeiermark, vor allem an den Hängen erloschener Vulkane, die dem Landschaftsbild seine Eigenart verleihen. 1400 Hektar Rebflächen werden bewirtschaftet, in konzentrierter Form rund um Klöch, St. Anna am Aigen und Straden.

Eine Rebsorte hat besonderes Flair: der hocharomatische Traminer. Bevorzugte Vermarktungsform ist der Buschenschank – die meisten Weinbaubetriebe sind sehr klein strukturiert. Klimatisch macht sich im Gebiet der Übergang vom heißen, trockenen, pannonischen zum feuchtwarmen, illyrischen Mittelmeerklima stark bemerkbar. Die Reben wachsen vielfach auf warmen Böden aus Vulkanerde. Das „Vulkanland“: ein Weinbaugebiet für Individualisten. Viele kleine Weinbauern und einige herausragende, international anerkannte Weingüter. Die vulkanischen Böden – rund um Klöch befindet sich eine Basalt-Formation – ergeben Weine mit Charakter.

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